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Foto eines Containerschiffs mit grafischen Icons verschiedener Symbole mit technischem Bezug

Quelle: Adobe Stock / Shinonome Production

Mit der Fortsetzung der Förderung von innovativen Hafentechnologien trägt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr der besonderen Bedeutung der deutschen Häfen Rechnung. Die Häfen verbinden die deutsche Volkswirtschaft mit den Weltmärkten und stellen bedeutende Drehscheiben des europäischen und internationalen Handels dar. Zugleich sind sie attraktive Standorte für produzierende Industrie und Dienstleistungsunternehmen. Entscheidend im Wettbewerb der Hafenstandorte ist die Effizienz von Umschlag und Transportabwicklung. Technologische Innovationen sowie die Digitalisierung sind hierfür ein Schlüssel.

Die aktuell veröffentlichte Förderrichtlinie „Innovative Hafentechnologien II (IHATEC II)“ bildet den Rahmen für die Unterstützung der deutschen See- und Binnenhäfen bei der Entwicklung innovativer Lösungen im Kontext von Digitalisierung, Automatisierung, Vernetzung und Nachhaltigkeit. Übergeordnetes Ziel ist die Stärkung von Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Häfen, bei gleichzeitiger Berücksichtigung klima- und umweltrelevanter Zielgrößen.

Mit dem Anspruch, in den deutschen Häfen die technologischen, digitalen, sozialen und nachhaltigen Innovationen zu fördern, ist der zweite Förderaufruf zur Einreichung von Projektskizzen veröffentlicht worden.

Die Einreichfrist ist der 15.03.2022.

Die Projektskizzen sind elektronisch und fristgerecht über das Portal easy-online sowie postalisch beim Projektträger (TÜV Rheinland Consulting GmbH) einzureichen.

Bei Fragen kann der beauftragte Projektträger TÜV Rheinland Consulting GmbH über ihatec@de.tuv.com oder telefonisch unter 0221/806-4174 kontaktiert werden.

Ausführliche Informationen zur Förderrichtlinie unter: www.innovativehafentechnologien.de